Bei der Berlin-Wahl 20. September 2026 hat die CDU 26 Direktmandate errungen. Zudem sind 7 Vertreter über die jeweiligen Bezirkslisten eingezogen.
Die CDU-Fraktion vertritt künftig mit einem Team aus insgesamt 33 Mitgliedern die Interessen der Wählerinnen und Wählern im Berliner Abgeordnetenhaus.
Dr. Felor Badenberg
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Richard Gamp
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Niklas Graßelt
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Marco Hahnfeld
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Jens Hoffmann
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Tomasz Klon
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Sven Rissmann
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Über Bezirksliste gewählt
Felix Schönebeck
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Christoph Wegener
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Fotorechte Abgeordnete
Liebe Grüße der @spdberlin gehen raus an @PistoriusBoris !
"Die Kooperationsvereinbarung der Bildungsverwaltung mit der Bundeswehr werden wir beenden."
Zumindest Moskau hat heute mal wieder Grund sich zu freuen.
Das Sondierungspapier ist eine Kapitulationserklärung von SPD und Grünen vor einer radikalen, in Teilen antisemitischen Linkspartei. Ein Dammbruch, der das politische Koordinatensystem in Deutschland zugunsten der Extreme verschiebt. Die Linke hat sich mit ihren zentralen Forderungen durchgesetzt. Allen voran bei der Vergesellschaftung von Wohnungen, für die Milliarden ausgegeben werden sollen, ohne dass eine einzige neue Wohnung entsteht. Berlin fehlen Hunderttausende Wohnungen. Doch statt Neubau zu fördern, werden Investoren abgeschreckt und neue Bürokratie aufgebaut. Das verschärft die Wohnungsnot. Bezahlen sollen die Berlinerinnen und Berliner: mit höheren Steuern, Gebühren und ungedeckten Ausgabenversprechen. Die dramatische Haushaltslage wird schöngeredet, Einsparungen werden vertagt. Die geplante Haushaltspolitik läuft auf einen eklatanten Verfassungsbruch hinaus. Wer glaubt, sich rechtswidrig mit immer neuen Schulden über die finanzielle Realität hinwegsetzen zu können, gefährdet Berlins Zukunft. Auch bei der Sicherheit bleibt das Papier Antworten schuldig. Wie Kriminalität bekämpft, unsere Polizei gestärkt und die Menschen vor kriminellen Clans und Islamisten geschützt werden sollen, spielt keine Rolle. Bei einer Partei mit Kontakten in kriminelle Milieus verwundert das nicht. Dass SPD und Grüne die Sicherheit der Berliner so verscherbeln, ist erschreckend. Am schwersten wiegt der Umgang mit Antisemitismus. Wer in Berlin Verantwortung übernehmen will, muss klare Grenzen ziehen. Stattdessen akzeptieren SPD und Grüne eine Vereinbarung, die in der Linken bereits offen ignoriert wird, ohne Konsequenzen. Für die CDU gilt: Judenfeindlichkeit darf niemals Verhandlungssache sein. Berlin droht eine Regierung, in der radikale Kräfte den Kurs bestimmen. Schon in kürzester Zeit könnten ihre Fehlentscheidungen verheerende Folgen für unsere Stadt haben. Berlin braucht mehr Wohnungen, wirtschaftliche Vernunft, Sicherheit und eine klare Haltung gegen jeden Extremismus. Dafür werde ich kämpfen.
mehrAch ja: Wählen ohne deutschen Pass? Auch das will die geplante Linkskoalition ermöglichen. Nach fünf Jahren Aufenthalt soll es das Wahlrecht geschenkt geben – auch ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Das bedeutet Verzicht auf Integration und einen Turbo für illegale Migration -
mehrDieses Sondierungspapier ist vor allem eines: eine Kapitulationserklärung von SPD und Grünen vor einer radikalen, in Teilen antisemitischen Linkspartei. Unterschrieben trotz der bundesweiten Widerstände in den eigenen Reihen. Ein Dammbruch, der das politische Koordinatensystem in
mehrWährend bei den Sondierungen Nebenschauplätze bedient und haltlose Versprechen gegeben werden, bleibt die Realität auf der Strecke. Berlin braucht eine Politik, die Verantwortung übernimmt, Verfassung und Recht achtet und die drängenden Probleme unserer Stadt anpackt. 💪 Wir als CDU Berlin bleiben wachsam und setzen uns für verlässliche Politik ein.
mehr"Der Fehler lag bei uns", erklären die Grünen zerknirscht. Wie konnte man nur glauben, die Linkspartei würde eine ihrer radikalsten Abgeordneten tatsächlich aus der Fraktion raushalten? Da hat man das Ausmaß des Antisemitismus der Linken wohl gründlich missverstanden. https://t.co/LqH0FtE3TX
mehrRT @janfleischhauer: Von den Rechten ist man im
Umgang mit Gedenkstätten ja einiges gewöhnt. Aber Buchenwald vorzuwerfen, es liefere durch…
Schulen sind zum Lernen da. Nicht für politische Kämpfe auf dem Rücken unserer Kinder.
Wer Schultore verriegelt und Mitschüler am Unterricht hindert, überschreitet eine klare Grenze. Das hat mit friedlichem Protest nichts mehr zu tun.
Besonders aufmerksam macht mich, was im
Service-Tweet: Zur Entlastung von SPD und Grünen hier eine für sie passende Statement-Vorlage zum neuesten Ausfall bei den Berliner Linken:
"Wir haben die Äußerungen von Frau Emde mit einer gewissen Irritation zur Kenntnis genommen. Die mit Frau Eralp getroffenen Vereinbarungen https://t.co/vv84y28yN5
