Ihre gewählten Abgeordneten

 

Bei der Berlin-Wahl 20. September 2026 hat die CDU 26 Direktmandate errungen. Zudem sind 7 Vertreter über die jeweiligen Bezirkslisten eingezogen.

Die CDU-Fraktion vertritt künftig mit einem Team aus insgesamt 33 Mitgliedern die Interessen der Wählerinnen und Wählern im Berliner Abgeordnetenhaus.

Dr.  Felor Badenberg

Dr. Felor Badenberg

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Lars Bocian

Lars Bocian

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Tom Cywinski

Tom Cywinski

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Stefan Evers

Stefan Evers

Mitglied des Abgeordnetenhauses
Über Bezirksliste gewählt

 Christopher Förster

Christopher Förster

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Danny Freymark

Danny Freymark

Mitglied des Abgeordnetenhauses
Über Bezirksliste gewählt

 Richard Gamp

Richard Gamp

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Niklas Graßelt

Niklas Graßelt

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Katharina Günther-Wunsch

Katharina Günther-Wunsch

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Ariturel Hack

Ariturel Hack

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Marco Hahnfeld

Marco Hahnfeld

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Alexander J. Herrmann

Alexander J. Herrmann

Mitglied des Abgeordnetenhauses
Über Bezirksliste gewählt

 Jens Hoffmann

Jens Hoffmann

Mitglied des Abgeordnetenhauses

Dr. Robbin Juhnke

Dr. Robbin Juhnke

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Sandra Khalatbari

Sandra Khalatbari

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Tomasz Klon

Tomasz Klon

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Scott Körber

Scott Körber

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Johannes Kraft

Johannes Kraft

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Heiko Melzer

Heiko Melzer

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Aldona Niemczyk

Aldona Niemczyk

Mitglied des Abgeordnetenhauses

Prof. Dr.  Martin Pätzold

Prof. Dr. Martin Pätzold

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Maik Penn

Maik Penn

Mitglied des Abgeordnetenhauses
Über Bezirksliste gewählt

 Sven Rissmann

Sven Rissmann

Mitglied des Abgeordnetenhauses
Über Bezirksliste gewählt

 Lucas Schaal

Lucas Schaal

Mitglied des Abgeordnetenhauses
Über Bezirksliste gewählt

 Olaf Schenk

Olaf Schenk

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Felix Schönebeck

Felix Schönebeck

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Cornelia Seibeld

Cornelia Seibeld

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Roman Simon

Roman Simon

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Stephan Standfuß

Stephan Standfuß

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Kurt Wansner

Kurt Wansner

Mitglied des Abgeordnetenhauses
Über Bezirksliste gewählt

 Christoph Wegener

Christoph Wegener

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Kai Wegner

Kai Wegner

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Christian Zander

Christian Zander

Mitglied des Abgeordnetenhauses

 Fotorechte Abgeordnete

Fotorechte Abgeordnete

Regierungsprogramm 2026-2031

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Bitte wählen Sie aus

vor 4 Stunden 30 Minuten

Liebe Grüße der @spdberlin gehen raus an @PistoriusBoris !

"Die Kooperationsvereinbarung der Bildungsverwaltung mit der Bundeswehr werden wir beenden."

Zumindest Moskau hat heute mal wieder Grund sich zu freuen.

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vor 5 Stunden 26 Minuten

Das Sondierungspapier ist eine Kapitulationserklärung von SPD und Grünen vor einer radikalen, in Teilen antisemitischen Linkspartei. Ein Dammbruch, der das politische Koordinatensystem in Deutschland zugunsten der Extreme verschiebt.

Die Linke hat sich mit ihren zentralen Forderungen durchgesetzt. Allen voran bei der Vergesellschaftung von Wohnungen, für die Milliarden ausgegeben werden sollen, ohne dass eine einzige neue Wohnung entsteht. Berlin fehlen Hunderttausende Wohnungen. Doch statt Neubau zu fördern, werden Investoren abgeschreckt und neue Bürokratie aufgebaut. Das verschärft die Wohnungsnot.

Bezahlen sollen die Berlinerinnen und Berliner: mit höheren Steuern, Gebühren und ungedeckten Ausgabenversprechen. Die dramatische Haushaltslage wird schöngeredet, Einsparungen werden vertagt. Die geplante Haushaltspolitik läuft auf einen eklatanten Verfassungsbruch hinaus. Wer glaubt, sich rechtswidrig mit immer neuen Schulden über die finanzielle Realität hinwegsetzen zu können, gefährdet Berlins Zukunft.

Auch bei der Sicherheit bleibt das Papier Antworten schuldig. Wie Kriminalität bekämpft, unsere Polizei gestärkt und die Menschen vor kriminellen Clans und Islamisten geschützt werden sollen, spielt keine Rolle. Bei einer Partei mit Kontakten in kriminelle Milieus verwundert das nicht. Dass SPD und Grüne die Sicherheit der Berliner so verscherbeln, ist erschreckend.

Am schwersten wiegt der Umgang mit Antisemitismus. Wer in Berlin Verantwortung übernehmen will, muss klare Grenzen ziehen. Stattdessen akzeptieren SPD und Grüne eine Vereinbarung, die in der Linken bereits offen ignoriert wird, ohne Konsequenzen. Für die CDU gilt: Judenfeindlichkeit darf niemals Verhandlungssache sein.

Berlin droht eine Regierung, in der radikale Kräfte den Kurs bestimmen. Schon in kürzester Zeit könnten ihre Fehlentscheidungen verheerende Folgen für unsere Stadt haben.

Berlin braucht mehr Wohnungen, wirtschaftliche Vernunft, Sicherheit und eine klare Haltung gegen jeden Extremismus. Dafür werde ich kämpfen.

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vor 6 Stunden 15 Minuten

Ach ja: Wählen ohne deutschen Pass? Auch das will die geplante Linkskoalition ermöglichen. Nach fünf Jahren Aufenthalt soll es das Wahlrecht geschenkt geben – auch ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Das bedeutet Verzicht auf Integration und einen Turbo für illegale Migration -

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vor 6 Stunden 49 Minuten

Dieses Sondierungspapier ist vor allem eines: eine Kapitulationserklärung von SPD und Grünen vor einer radikalen, in Teilen antisemitischen Linkspartei. Unterschrieben trotz der bundesweiten Widerstände in den eigenen Reihen. Ein Dammbruch, der das politische Koordinatensystem in

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vor 9 Stunden 39 Minuten

Während bei den Sondierungen Nebenschauplätze bedient und haltlose Versprechen gegeben werden, bleibt die Realität auf der Strecke. Berlin braucht eine Politik, die Verantwortung übernimmt, Verfassung und Recht achtet und die drängenden Probleme unserer Stadt anpackt. 💪

Wir als CDU Berlin bleiben wachsam und setzen uns für verlässliche Politik ein.

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vor 1 Tag 3 Stunden

"Der Fehler lag bei uns", erklären die Grünen zerknirscht. Wie konnte man nur glauben, die Linkspartei würde eine ihrer radikalsten Abgeordneten tatsächlich aus der Fraktion raushalten? Da hat man das Ausmaß des Antisemitismus der Linken wohl gründlich missverstanden. https://t.co/LqH0FtE3TX

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vor 1 Tag 3 Stunden

RT @janfleischhauer: Von den Rechten ist man im
Umgang mit Gedenkstätten ja einiges gewöhnt. Aber Buchenwald vorzuwerfen, es liefere durch…

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vor 1 Tag 7 Stunden

Spoiler: Nein. https://t.co/AO8NJ3RgVO

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vor 1 Tag 14 Stunden

Schulen sind zum Lernen da. Nicht für politische Kämpfe auf dem Rücken unserer Kinder.

Wer Schultore verriegelt und Mitschüler am Unterricht hindert, überschreitet eine klare Grenze. Das hat mit friedlichem Protest nichts mehr zu tun.

Besonders aufmerksam macht mich, was im

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vor 1 Tag 15 Stunden

Service-Tweet: Zur Entlastung von SPD und Grünen hier eine für sie passende Statement-Vorlage zum neuesten Ausfall bei den Berliner Linken:

"Wir haben die Äußerungen von Frau Emde mit einer gewissen Irritation zur Kenntnis genommen. Die mit Frau Eralp getroffenen Vereinbarungen https://t.co/vv84y28yN5

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